SPURENSUCHE IN DER STADT - Das Aubinger Heizkraftwerk

 

Geschichte des Aubinger Heizkraftwerks
Der Bau des gesamten Gebäudekomplexes an den Gleisanlagen der Deutschen Reichsbahn München wurde ab dem Jahre 1932 geplant und im Jahre 1940 als Teil einer unvollendet gebliebenen Industrieanlage gebaut. Nach der Bombardierung des Areals durch die Alliierten blieb das Gebäude ungenutzt, bis im Jahre 1952 die Halle zum Heizkraftwerk umgebaut wurde. Seit seiner Stilllegung zwölf Jahre später steht die Halle leer. Erst in den 1990er Jahren diente sie noch einmal als Techno-Party-Treff, unter anderem mit Monika Kruse. Seither haben dilettierende und talentierte Graffiti-Künstler den maroden Innenraum für sich entdeckt.

Es handelt sich beim Aubinger Heizkraftwerk um einen monumentalen Sichtziegelbau mit vorkragendem Kranzgesim aus Naturstein, flankiert von hohen gotischen Fenstern mit Natursteingewänden und ausgeführt nach Entwurf der Sonderbaubehörde und Reichsbahn-direktion München aus den Jahren 1940 bis 42. Das Gebäude war zugehörig zum ehemaligen Abstellbahnhof in München-Pasing West, heute am S-Bahnhof der S3 in München-Langwied.




Die fotografische Arbeit - eine Einsichtnahme ins Aubinger Heizkraftwerk

Die fotografische Arbeit besteht aus vier Tafeln, die einem bestimmten, vorgegebenen Lay-out folgen. Die Auswahl der Bilder steht unter dem Thema: Abstrakt strukturelle Darstel-lung von Vergänglichkeit und Welt im Hier und Jetzt, ohne relevanten Bezug zur Örtlichkeit.







Spurensuche in der Stadt. Gérard Pleynet. 2015.
Thema: Das Aubinger Heizkraftwerk. Mit Fotogra-
fien und einer Bearbeitung von Burkhard Wittek.
VHS München, im Juli des Jahres 2015.


PROJEKT FOTOGRAFIE   -   ein schub 2015

 

Die folgenden Bilder bilden eine fotografische Arbeit von Münchner Fotokünstlern unter der Leitung von Michael Jochum, DFG. Die hier gezeigten Bilder entstanden auf Spaziergängen im Münchner Umland und zeigen formalisierte Schattenaufnahmen im späten Winter des Jahres 2015.

Alle Bilder entstanden mit einer Leica M3 auf Ilford XP2 Analogfilm. Sie wurden auf ein mittig gefaltetes A3-Blatt aufgezogen, so dass das linke Bild das Titelblatt, die zwei mittleren die Innenseiten sowie das rechte Bild die Rückseite bilden.

Alle vier Fotografien sind Vollformataufnahmen, die auf Basis von Printabzügen gescannt und hinsichtlich kleiner Mängel (Staub, Kratzer u.ä.) verbessert wurden. Weitere Veränderungen wurden nicht vorgenommen.

Das Portfolio »ein schub 2015« bildet sich aus den Arbeiten von siebzehn Fotografen mit jeweils siebzehn zweiseitigen Arbeiten, die im April 2015 abgeschlossen wurde. Die Arbeit kann - mit wenigen Ausnahmen aufgrund rechtlicher Beschränkungen - erworben werden; ebenso die hier gezeigte Bilderserie als einzelnes, signiertes Autorenblatt direkt beim Autor Burkhard Wittek zu einem unverbindlichen Preis von € 19,80; unsigniert zu einem Preis von € 9,80. Bitte geben Sie Ihre Bestellung auf mittels E-Mail an: burkhard.Wittek@hotmail.de

München, im März 2015

Im Februar 2015 ist als Buch, E-Buch und Editions-Ausgabe erschienen: 

   

  Leporello

 » D e r  W ä l z e r   7 «

 von  

Burkhard Wittek

 

 

 


Ein Fotobuch mit echten Fotoabzügen auf 14 Seiten in Schwarzweiß. Ein Fotobuch, das eine Geschichte erzählt, die Geschichte eines Leporello im Leporello, die bebilderte Erzählung aus der Performance  »Das Schloss darin sich Schicksale kreuzen« von Michael Jochum, DFA, darin sich Leporellos kreuzen und widerspiegeln und sich bespiegeln, als sei das eine im anderen in sich gewendet und für sich ins andere verkehrt und dennoch auch Einheit und Ganzes.

 

Bei diesem Leporello handelt es sich um eine freie künstlerische Arbeit des Jahres 2014 in München, eine Arbeit in Schwarzweiß, fotografisch umgesetzt anhand einer Leica M3 mit Leicameter MR und einem Summicron f2.0/50mm.

Diese Arbeit und dieses Leporello ist erhältlich in einem hochwertigen Leporello mit echten Schwarzweiß-PE-Aufnahmen für einen Preis von € 34,80 sowie in einer hoch qualitativen Kunstedition auf Silbergelatine-Barytpapier zu einem Preis von € 98,00 als Editions-Ausgabe.

Die Erstausgabe ist ebenso wie eine zusätzliche digitalisierte E-Buch-Ausgabe, diese zu einem Preis von € 9,90, ebenso im guten Buchhandel erhältlich, die letztgenannte Ausgabe als begrenzte Editions-Ausgabe auf Silbergelatine-Barytpapier nur direkt beim Autor und Künstler. Siehe hierzu die E-Mail-Adresse im Impressum.

 

 

München, im Februar 2015